Tanz

Homestories – Heimat, Sehnsucht, Individualität, …

Nachdem die ursprünglich geplanten Festivalwochen aufgrund der Coronabedingten Erlasse der Landesregierung nicht stattfinden können, haben wir die „Regeln“ für eine Teilnahme am Festival geändert. Wir können euch aktuell keine Theaterbühne bieten, aber dafür wollen wir euch eine digitale Bühne bieten!

Ihr wollt zu dem Thema „Homestories“ ein Tanz-Video zu drehen, eure Proben digital dokumentieren, eine Fotostory bauen oder habt andere spannende tänzerische und digitale Ideen? Zeigt uns und der Welt da draussen, wie es euch gerade geht, was ihr macht, wie ihr euch mit der heutigen Zeit auseinander setzt. Wir bieten euch dafür den digitalen Raum und unsere Unterstützung an.

Teilnehmen können nun – zusätzlich zu den bereits angemeldeten Gruppen – alle Kinder und Jugendlichen von 8 bis 18 Jahren. Natürlich sind auch spartenübergreifende Arbeiten toll. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr als „Einzelkünstler“ dabei seid, oder euch digital vernetzt und gemeinsam in einer Gruppe etwas produziert.

Wie auch in allen anderen Sparten zählen nur eure Individualität, eure Ideen und eure Kreativität. Eigenproduktionen sind ausdrücklich erwünscht, ihr dürft aber auch gerne zeigen, wie ihr zurzeit an den Produktionen arbeitet, mit denen ihr euch ggf. schon angemeldet habt.

Bitte schickt eure Arbeiten an: blog@rampenfieber.eu.

Wir sind sehr neugierig und freuen uns sehr!

Hinweis für bereits angemeldete Gruppen:

Auch wenn wir die Festivalwoche nicht wie geplant durchführen dürfen, soll die bereits geleistete Arbeit an Produktionen nicht verloren sein. Sobald es möglich ist, kommen wir zu euch und zeichnen eure Arbeit (ganz oder teilweise) auf und stellen auf diese Weise einen Austausch mit den anderen Teilnehmern her. Bei einer Begegnungsveranstaltung im Herbst werden wir dann zumindest Auszüge aus allen Produktionen und Arbeiten zeigen.

E-Mail Adresse: tanz@rampenfieber.eu
  • Ballett- und Tanzschule Brigitte Pahlke

    Die Tanzgruppe Projektdance bringt „Run“ auf die Bühne. Hier wird sich mit dem jetzigen Zeitalter auseinandergesetzt, in dem jeder wegen der Handys und anderer elektronischen Geräten nur mit sich selber beschäftigt ist. Manche jedoch versuchen, diese Mauer zu durchbrechen…
    In der 10-30-minütigen Tanzaufführung treten Tänzerinnen und Tänzer zwischen 5 und 14 Jahren auf. Auch bezüglich der Erfahrung ist die Gruppe wild durchgemischt: Von Anfänger bis internationalem Preisträger ist alles mit dabei!
    Die Aufführung ist insbesondere für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren geeignet.

  • Sekundarschule Jülich

    Gefühle zu zeigen ist schwer – gerade als Teenager.
    In „Dahinter“ setzen sich die 11-16-Jährigen mit emotionaler Unsicherheit und Ängsten auseinander. Die Angst nicht zu genügen, die Angst etwas zu müssen und die Angst verlassen zu werden…
    In 10 bis 30 Minuten werden diese schwierigen Themen für alle Interessierten zwischen 13 und 19 Jahren auf die Bühne gebracht.

  • Städtisches Gymnasium der Stadt Würselen

    Heimat ist nicht nur ein Ort, sondern ein Zusammenleben mit Menschen, bei denen man sich wohlfühlt, egal woher sie kommen.
    Genau das will die Tanzgruppe United Disparity in „Queendom“ zeigen. Die Gruppe besteht aus 7 Mitgliedern unterschiedlicher Herkünfte. Aber dennoch verbindet die 14-16-Jährigen eine Gemeinsamkeit: Die Leidenschaft für Musik und Tanz!
    Die Aufführung dauert bis zu 25 Minuten und ist geeignet für ein Publikum aller Altersgruppen.

  • Ken Bridgen Dance Company

    „THE FOUR“ ist ein Tanzstück, das von 48 Schülerinnen und Schülern aufgeführt wird. Dabei werden verschiedene Tanzstile gemeinsam auf die Bühne gebracht: Moderner Tanz, Contemporary, Jazz und modernes Ballet.
    Hier wird ein besonderer Fokus auf den Kontakt zwischen Menschen gelegt. Menschen, die sich lieben, aber die den Kontakt zueinander vermissen, da das Handy in unser aller Leben immer mehr an Bedeutung trägt.
    Das Stück dauert knapp 10 Minuten und ist für alles Altersgruppen geeignet.

  • DANCE-LOFT Company
    Mit „Letter to my …“ möchte die Gruppe zeigen, was sie unter Heimat versteht. Das Gefühl von Freiheit und Geborgenheit oder gar einen Ort, an dem das „Hier“ zum „Wir“ wird.
    Gemeinsam mit dem Choreograph Alekszadr Szivkov haben die Tänzer und Tänzerinnen das Stück im Rahmen der choreographischen Werkstatt entwickelt.